Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Auswahl unserer Eigenproduktionen vor:




Oh, wie schön ist Panama!
Eine Oper für Kinder ab 5 Jahren - und für die ganze Familie!
Premiere am 13. März 2011 im Dehnberger Hof Theater

Kennt ihr das kleine Haus am Fluss? Das, wo immer Rauch aus dem Schornstein aufsteigt. Ja? Und wisst ihr auch, wer dort wohnt? Genau: der kleine Bär und der kleine Tiger. Und die Tigerente natürlich. Sie fangen Fische am Fluss und gehen in den Wald, Pilze suchen. Und sie leben dort glücklich und zufrieden. Denn sie haben es rundum wunderschön. Bis sie eines Tages eine Kiste finden. Sie ist aus Holz und innen drin, da riecht sie nach Bananen. Da wo sie herkommt, duftet es sicherlich überall so wunderbar herrlich. Ist dort nicht alles noch viel schöner, besser und größer als zu Hause? Pa-na-ma, steht auf der Kiste. Panama - das Traumland! Und so beginnt die aufregende Reise von Bär und Tiger ins Land ihrer Träume. Das Dehnberger Hof Theater produziert die Familienoper "Oh, wie schön ist Panama" nach dem gleichnamigen Buch von Janosch. Das Libretto schrieb die Laufer Journalistin Michaela Moritz, die Musik wurde komponiert von dem Altdorfer Komponisten Hans Kraus-Hübner. Mit-Initiator ist außerdem der ehemalige Nürnberger Opernsänger Wilhelm Teepe. Es handelt sich um die erste Opernbearbeitung des Stoffes. Die Musik knüpft spielerisch-luftig an klassische Traditionen an, sie ist eingängig und leicht erfassbar. Lieder, Erzähltext und Schauspiel strukturieren die Geschichte im Wechsel. Auf der Bühne stehen sowohl Profis als auch Laien, Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Sie alle verkörpern unter der Regie von Andrea Mellis eine großartige Geschichte über Freundschaft, Sehnsucht und das Glück. "Wenn man einen Freund hat, dann braucht man sich vor nichts zu fürchten". Ein hinreißendes Stück mit wunderbarer Musik für Kinder ab 5 Jahren - und für die ganze Familie!

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Sekretärinnen
Ein Schlager-Musical von Franz Wittenbrink - Premiere am 10. Februar 2011 im Dehnberger Hof Theater

Kaffee kochen, Briefe tippen, Flüge buchen und niemals den Geburtstag der Ehefrau des Chefs vergessen - das alles können Sekretärinnen natürlich aus dem Effeff. Doch im Rhythmus der klackernden Tastaturen träumen und singen sie - von der Liebe, von Mr. Perfect und der Chance ihres Lebens. "Für mich soll's rote Rosen regnen", "Sitting in the morning sun" , " Ich bin ein Mädchen von Piräus", "Bei mir bist du scheen", "Se bastasse una bella canzone", "The man I love", " I wanna be loved by you", "My heart belongs to Daddy" , "Dream a little dream" usw., usw. - Hit folgt auf Hit und im Zentrum steht immer: die Liebe. Die geheimen Sehnsüchte und Phantasien der Dehnberger Sekretärinnen offenbaren sich in einer abenteuerlichen musikalischen Mischung zwischen Schlager und Pop, Arie und Volkslied. Ein Abend voller Ohrwürmer, eine Hommage an das Klischee der typischen Frau, eine szenische Musik-Revue von Franz Wittenbrink mit Kult-Charakter.

Regie: Anne Welte - Musikalische Leitung: Hilde Pohl - Ensemble: Anne Welte, Annette Kuhn, Cordula Wirkner, Hannelore Schoenfeld, Victoria Fleer, Oliver Polenz - Klavier: Hilde Pohl


Gefördert durch den Freundeskreis Dehnberger Hof Theater e.V.

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EiferSucht

Schauspiel von Esther Vilar - Premiere am 23. Oktober 2010 im Dehnberger Hof Theater

Helen und Yana tun es. Iris tut es auch. Das Problem: Die drei Frauen tun es mit demselben Mann. Was als Beziehungsstress beginnt, endet als spaßige Rochade, wird zum Spiel unter Frauen. Ute Lubosch inszeniert Esther Vilars Schauspiel "EiferSucht" im Dehnberger Hof Theater. Auf der Bühne stehen neben ihr Doreen Kähler und Angela Schlabinger. "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft". An dieser These von Friedrich Schleiermacher orientiert sich die Geschichte der streitbaren Autorin Esther Vilar. Im Zentrum des geistreich witzigen Dramas stehen drei Frauen: Die Älteste im Bunde hat ihren Mann an die jüngere Nebenbuhlerin verloren - bis der bald ebenso flugs wie vorübergehend einem Küken aus der Tochter-Generation den Kopf verdreht. Die drei Frauen wohnen im selben Hochhaus. Sie bekommen irgendwie von einander und von der Untreue ihres gemeinsamen Mannes Wind, treffen sich aber nicht, sondern schreiben sich: böse, verzweifelt, sarkastisch, witzig, emotional, argumentativ, bissig, in jeder Tonart. Es geht um große Gefühle, um Liebe und um Eifersucht. Bis zu einem furiosen Finale. Und zu guter Letzt triumphieren die Betrogenen, während sich der einstige Womanizer als Loser wieder findet Das große Thema Esther Vilars ist die Freiheit, die der Mensch haben könnte, die er sich aber nicht nimmt - er wählt begierig die Unfreiheit.

Es spielen Ute Lubosch, Doreen Kähler und Angela Schlabinger - Regie: Ute Lubosch

Gefördert durch den Freundeskreis Dehnberger Hof Theater e.V.

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Im weißen Rössl

Turbulentes Singspiel Berliner Fassung nach der Operette von Ralph Benatzky


Dieses Werk ist eine der bekanntesten Operetten überhaupt, ein verrücktes Kitschspektakel aus den 30er Jahren. Seit der Neuinszenierung der Berliner "Bar jeder Vernunft" aus dem Jahre 1994 mit der Beschränkung des ursprünglich riesigen Personals auf 10 Rollen und Liveband, gibt es eine sogenannte "Berliner Fassung", die der Inszenierung des Dehnberger Hof Theaters zu Grunde liegt. Das Team Benjamin Sahler - Regie und Christian Auer - Musikalische Leitung hat eine mit Doppelbödigkeit gespickte Inszenierung ersonnen, welche der unterschwelligen schwülen Erotik der zu Ende gehenden Weimarer Republik frisches Leben einhaucht.


Premiere am 4. Dezember 2009 im Dehnberger Hof Theater

Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky Libretto: Ralph Benatzky, Hans Müller-Einigen, Eric Charell u.a. Liedtexte: Robert Gilbert Regie: Benjamin Sahler Musikalische Leitung: Christian Auer Choreographie: Björn Bugiel Darsteller Leopold Brandmeyer: Victor Schiering Josepha Vogelhuber: Dorothee Velten Rechtsanwalt Dr. Siedler: Christian Auer Wilhelm Giesecke: Andreas Hertel/Christoph Papst Ottilie, seine Tochter: Maika Wüscher Sigismund Sülzheimer: Björn Bugiel Prof. Dr. Hinzelmann: Roger Eric Klärchen, seine Tochter: Tanja Maria Froidl/Stephanie Marin


"Das Künstlerensemble präsentiert das Singspiel witzig, flott - und mitnichten verstaubt. (...) Durch die peppige Aufführung findet auch jüngeres Publikum Gefallen an Stücken wie "Die ganze Welt ist himmelblau" oder "Was kann der Sigismund dafür". (Pegnitz Zeitung)








Money, Money, Money

Eine verrückte Musical-Reise um die Welt
von  Christian Auer, Karl-Heinz Hummel und Benjamin Sahler

DHT-Premiere: 30.01.2009

In der ersten Musical-Produktion 2009 präsentieren 12 ausgezeichnete Mitwirkende in einer ebenso fetzigen und witzigen Story Songs aus 30 der weltweit bekanntesten Musicals: „König der Löwen”,"Cats", “Starlight Express“,  "Rocky Horror Picture Show", „Moulin Rouge“, „Das Phantom der Oper“, "West Side Story", „Porgy and Bess", "Miss Saigon",“Dirty Dancing“,  "Cabaret" „Elisabeth“, „Titanic“ und viele mehr....natürlich begleitet von einer  Live-Band!
Zum Inhalt: Eine abgebrannte Showtruppe kommt auf die Bühne. Die Truppe hatte mit den letzten Groschen einen gemeinsamen Lottoschein gekauft. Der chaotische Pianist der Truppe hätte den Lottoschein abgeben sollen, vergaß das aber. Die Nummern hat er im Kopf und ist entsetzt, als er im Radio hört, dass sie gewonnnen hätten. Er fürchtet den Zorn der Kollegen und flüchtet um die Welt. Silvia, eine Sängerin der Truppe, hat -um die Vergesslichkeit des Pianisten wissend-  den Schein, den sie in seiner Garderobe gefunden hat, an der Lottostelle abgegeben. Mit den gewonnenen 50 000 EUR verfolgen sie den Kollegen um den Globus.

Darsteller: Eva Aasgaard, Maika Wüscher, Silvia Lilenfeld, Jerryl, Martin Selle, Christian Auer

Regie: Benjamin Sahler
Bühnenbild: Bernhard Gross
Musikalische Leitung: Christian Auer
Text: Karl-Heinz Hummel





Geglückte Liebesmüh

Ein bunter Operettenstrauß frei nach Jacques Offenbach
Spiel und Gesang: Stefan Kügel und Meike Hess

DHT-Premiere: 23.01.09

Eine Koproduktion von Dehnberger Hof Theater,
Theater Kuckucksheim und Theater erlangen

Operette vom  Theater Kuckucksheim, das heißt: Spaß haben am Spiel, an der Musik, am Gesang; das heißt Jaques Offenbach, Carl Zeller, Johann Strauß, Karl Millöcker und Bedrich Smetana an einem Abend; eine bunte und höchst unterhaltsame Mischung aus Highlights des Operettengenres spinnt sich um eine Geschichte von der Last und Lust der Liebe.

Schweinezüchter Ottokar Aschkinasi hat es weit gebracht. Zum erfolgreichen Geschäftsmann aufgestiegen, lädt er die feine Gesellschaft zum Fest. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, da taucht die Nachbarin auf und strapaziert seine Nerven. Tochter Ernestine schmachtet einstweilen ihren heimlichen Geliebten Casimir Canefas an, einen jungen Sänger aus der Nachbarschaft. Von einem „Musikus“ aber will der stolze Vater nichts wissen. Die Gäste stehen quasi vor der Türe, da trifft die Nachricht ein, dass die berühmte Sängerin Francesca Titiana Balliari kurzfristig absagt. Aschkinasi ringt um seine Fassung, das Fest beginnt und die Gäste erwarten mit Spannung das versprochene Programm. Ein Eklat droht und es entsteht ein ordentliches Durcheinander. Da hilft nur noch eins: singen, singen, singen!

Regie u. Musik: Dietmar Staskowiak
Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle
Kostüme: Johanna Hößle
Regieassistenz: Benjamin Seeberger




GESTATTEN, JACQUES OFFENBACH



Eine musikalische Collage über den König der Operette von Christian Auer, Karl-Heinz-Hummel und Benjamin Sahler

DHT-Premiere: 15.08.2008

Zündend freche Rhythmen, süße, sehnsüchtige Melodien, beißende Satiren auf die Dekadenz seiner Zeit und ein Leben voller kurioser Begebenheiten und Begegnungen, so spritzig und voller Elan wie die Operetten selbst, die er schuf. Das ist das Leben Jacques Offenbachs, des Königs der Operette.
Offenbach war Theaterleiter, Komponist und Regisseur, und musste, da sich das vergnügungssüchtige Pariser Publikum stets nach neuen Highlights sehnte, in Windeseile Noten aufs Papier bringen. Wegen seiner Schulden war er ständig auf der Flucht vor dem Gerichtsvollzieher. Er schrieb über hundert Musiktheaterwerke und erfand die moderne Operette als eigenständiges Genre des Musiktheaters. Die Revue nimmt die Zuschauer mit hinter die Kulissen der Pariser Theater des Zweiten Kaiserreichs, beleuchtet einen Rivalinnen-Kampf um die Gunst des Maestros, aber auch das Liebesleben des Komponisten und seine Angst vor Gläubigern. Neben dem Genuss hervorragend gespielter und gesungener Arien und Musikausschnitte begegnet der Besucher historischen Persönlichkeiten wie Kaiser Wilhelm I. Die Schauspieler und Sänger schaffen bei aller Beschwingtheit eine dichte Atmosphäre, die Offenbach in seiner Vielfältigkeit und Genialität auferstehen lässt.

Jacques Offenbach • Victor Schiering

Hortense Schneider, Diva • Tanja Maria Froidl
Zulman Buffan, Diva • Juliane Hiener
Spalanzani, Erfinder • Christian Auer
Losverkäufer, Kaiser Wilhelm I., Kaiser Napoleaon III., Gerichtsvollzieher • Dietmar Sander


Regie: BENJAMIN SAHLER
Ausstattung: BERNHARD GROß
Musikalische Leitung: CHRISTIAN AUER








Die Fichtn im Weiher
odder Vier Tempramente in voller Fahrt

Eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm („No woman, no cry“)

DHT-Premiere: 17.05.2008    

Eine Produktion von Dehnberger Hof Theater, Theater Kuckucksheim und  Theater Erlangen

Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih in Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.

Spiel: Stefan Kügel
Regie: Jürg Schlachter
Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle
Musik: Dietmar Staskowiak




Zarah Leander Revue:
Der Wind hat mir ein Lied erzählt

Eine musikalische Revue über das Leben
der Zarah Leander

DHT-Premiere: 22. Februar 2008  

Von Christian Auer, Karl-Heinz Hummel und Benjamin Sahler

Wenn Tanja Maria Froidl als Zarah Leander die Bühne betritt, sieht sie mit kupferroter Lockenmähne, Federboa, Abendkleid, großem Make-Up und elegant-dramatischer Gestik nicht nur genauso aus wie die schwedische Diva, sie hört sich auch genau so an.  Bis ins kleinste Detail trifft sie mit ihrer voluminösen Alt-Stimme die Intonation der „nordischen Waldfee“. Selbst ihre Sprechstimme ist der Zarah Leanders ungeheuer ähnlich mit dem typisch rollenden „R“ und dem stets leicht affektierten Tonfall.

Zarah Leander - TANJA MARIA FROIDL
Bruno Balz/Fan  - VICTOR SCHIERING
Ludolf von Lubin / amerikanischer Journalist - CHRISTOPH PABST
Michael Jary/Wiener Würstelesser - CHRISTIAN AUER

Regie - BENJAMIN SAHLER
Bühnenbild - BERNHARD GROSS
Musikalische Leitung - CHRISTIAN AUER





Jekyll & Hyde Junior – das Musical

PREMIERE: Freitag 8. Februar 2008

Die erste Musical-Eigenproduktion des DHT mit Jugendlichen für Jugendliche und Erwachsene

Deutsche Erstaufführung!

Diese junior-thematisierte Aufarbeitung des Jekyll & Hyde Stoffes befasst sich ebenso wie das Original mit der zerstörerischen Wirkung eines künstlichen „Alter Ego“ sowie dem Thema Sucht. Sucht nach mehr, Sucht danach, anders zu sein als man ist.

Text: David Crane & Martha Kauffman (Deutsch: Rainer Turba & Leopold Klepacki)
Musik: Michel Skloff





Hansel und Grethel

Premiere:  6. Dezember 2007

Das altbekannte Märchen -  neu erzählt und musiziert nach  Engelbert Humperdinck (1854-1921) und Franz Graf von Pocci (1807-1876)

Musikalische Leitung: Wolfgang Riedelbauch

„Hansel und Grethel“ – so geschrieben bei Graf Pocci, dem Erfinder des Kasperl Larifari, hat die Fassung der bekannten Geschichte um die gefährliche Verirrung der beiden Kinder im Wald und ihre glückliche Errettung geschrieben, nach der wir das Märchen mit Musik neu aufführen.





Die Strategie der Schmetterlinge

Kriminalstück von Esther Vilar

PREMIERE: 21.6.2007

Mit „Die Strategie der Schmetterlinge“ hat die Argentinierin Esther Vilar ein kammerspielartiges Kriminalstück geschrieben, das den Zuschauer durch immer neue Wendungen in Atem hält, ihn immer wieder auf falsche Fährten lockt und das äußerst überraschend endet.

Mit Doreen Kähler („Adriana“) und  Helga Werner („Eve“ )

Bühne: Jens Büttner
Regie: Thomas Stecher





Die fränkische Hochzeit  (Komödie)

PREMIERE: 18. April 2007

Eine temporeiche, böse Komödie voller Slapstick und Biss, die  frei auf Motiven der „Kleinbürgerhochzeit“ von Bert Brecht basiert.

Darsteller (Amateurtheater-Ensemble des DHT)
Regie: Christoph Daigl
Choreographie: Susanne Riesinger
Bühnen- und Kostümbild: Claudia Kucharski





Bastien und Bastienne

Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart (ab 8 Jahren)

DHT-Premiere: 29.6.2006


Co-Produktion von Staatstheater Nürnberg, Dehnberger Hof Theater und den Ludwigsburger Schlossfestspielen

Geld oder Liebe? Um diese Frage dreht sich alles in Mozarts Singspiel, und dabei ist der Fall doch eigentlich klar: Bastien liebt Bastienne und Bastienne liebt Bastien....





Diesseits vom Jenseits -
ein Karl-Valentin-Abend


Premiere: 10.5.2006

Mit Bettina Ostermeier, Klaus Tissler und

Thomas Hagen

Karl Valentin und Liesl Karlstadt waren in der deutschen Film – und Theatergeschichte einzigartig. Im virtuosen Umgang mit den Tücken der Sprache und der Absurdität ihrer Sketche waren sie ihrer Zeit weit voraus.





Das Dehnberger
Freilufttheater-Ereignis des Sommers 2005:
 
Mirandolina,
die Wirtin
 
Komödie von Carlo Goldoni
 
PREMIERE am 22. Juli 2005 um 20 Uhr. Bei Regen im Theater.

Eine schwungvolle Komödie voller Verwicklungen rund um die schöne Mirandolina, ihre 4 Verehrer und 2 verführerische Komödiantinnen ist die neueste Eigenproduktion im DHT.

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Don Juan ou le Festin de pièrre  (Regensburger Fassung)
&
Sémiramis  

Ballett-Pantomimen
nach Gasparo Angiolini 

Musik: Christoph Willibald Gluck (1714-1787) 

Ausführende: Erato-Ensemble, Freiburg
Choreographie und Regie: Bernd Niedecken,
Assistenz: Parwin Hadinia
Fränkisches Kammerorchester (mit historischen Instrumenten) 
Musikalische Leitung: Wolfgang Riedelbauch


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Fränkische Kammeroper:
La Danza (Gluck) & Der Magier (Smith)

Wie nun, „La Danza“ und „Der Magier“ auf einem Streich? Auf Grund der Tatsache, dass es sich in beiden barocken Werken um Liebe handelt, erlauben wir uns sie zusammenzuführen. Warum? Stellen Sie sich vor, Ihr Lebenspartner fragt sie x-Mal am Tag, ob sie ihn noch lieben würden, obwohl sie ihm dies mit Engelszungen (in zwei bezaubernden Arien) immer wieder versichern! Exakt das geschieht im ersten Teil. Was wir Ihnen aber nicht verraten dürfen, ist: Wie sich eine Dame verhält, wenn ihre Treue von einem Magier, dem „Enchanter“ auf Herz und Nieren geprüft wird. (Carsten Ludwig)

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Offene Zweierbeziehung
Eine Komödie von Dario Fo
und Franca Rame
Eine Gemeinschaftsproduktion des DHT
und des Theaterkahns/Dresdner Brettl

Antonia sitzt wieder einmal auf dem Fensterbrett. Wieder einmal möchte sie ihrem Leben ein Ende setzen. Und wieder einmal ist ihr Mann verzweifelt, weil Antonia nicht die Vorteile einer offenen Beziehung begreifen und genießen will. Er genießt sie in vollen Zügen, wobei seine Partnerinnen sich immer mehr dem Schulkindalter nähern. Antonia dagegen ist gehemmt, hat Gewissensbisse, das Fremdgehen fällt ihr schwer. Doch dann wendet sich plötzlich das Blatt. Sie gewinnt Selbstvertrauen und angelt sich einen Fisch besonderer Art. Ihr Mann hat allen Grund, eifersüchtig zu sein...

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Hobb weidä

Fränkische Szenen von Fitzgerald Kusz
mit Antje Cornelissen, Stefan Kügel und Winfried Wittkopp

"Die ganze Welt lacht. Und mir gräings ned ämall miit."

Was mit „Sooch halt wos!“ am Dehnberger Hoftheater begann, findet jetzt endlich seine Fortsetzung mit „Hobb weidä“. In Valentinaden, Dialogen, Monologen und Mini-Dramen setzt Kusz seine Erkundungsgänge durch das verworrene Labyrinth der fränkischen Seele fort. Er schaut seinen Pappenheimer nicht nur aufs Maul, sondern – was noch viel schlimmmer ist – in den Kopf. Hinter der scheinbaren Banalität tun sich Abgründe auf. Im Lamentieren und Räsonieren über Nichtigkeiten offenbaren sich verdrängte Sehnsüchte, und hinter der Geschwätzigkeit lauert die Einsamkeit.

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No Woman, No Cry
Ka Weiber, ka Gschrei
Eine Koproduktion des DHT mit dem Theater Kanoma

Ein fränkisches Theaterstück mit Liedern
von Helmut Haberkamm
mit Winfried Wittkopp, Stefan Kügel und Stefan Nast-Kolb

Drei Freunde fürs Leben wollen nach 30 Jahren Mittlerer Reife ein Wiedersehen mit alten Klassenkameraden feiern. Früher haben sie in der Band The Sexy Hammers miteinander Musik gemacht. Heartbreak Hotel, House of the Rising Sun, Don´t think twice, Hey Joe, Ring of Fire...


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A schäine Bescherung!
frei nach der italienischen Komödie
Natale in casa Cupiello
von Eduardo de Filippo (1900-1984)

Übertragung in fränkische Mundart
durch das Theater-Ensemble des
Dehnberger Hof Theaters

Wir haben die Komödie ganz einfach irgendwohin nach Mittelfranken verlegt, demgemäß heißt unsere Familie Schmidt statt Cupiello, das Meer ist die „Bengerz“, und statt Aal gibt’s Karpfen. Und natürlich spielt das Stück in der Jetzt-Zeit, genauer gesagt, heute, exakt heute.

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Weitere Eigenproduktionen:

Heilige Nacht von Ludwig Thoma, gesprochen von Wolfgang Riedelbauch

Fränkische Weihnacht – Lesung mit Sofie Keeser / Antje Cornelissen, Barbara Thummet, Hans W. Gossmann

Der fliagade Holländer – Parodie mit Gerd Fischer, Christian Peter Rothemund und Wolfgang Riedelbauch

Musikalisches Tafelkonfekt, Moritaten, Küchenlieder

Musikalischer Osterspaziergang der Dehnberger Hof Concertisten

Jahre des Lebens – Revue über die Jahre 1941 – 1949

Der Kontrabass von P. Süskind mit F. W. Junge vom Staatsschauspiel Dresden

Casanova auf Schloss Dux mit W. Ortmann (Volksbühne Berlin) und M. Bendokat (Dt. Theater Berlin)

Geliebter Lügner mit Marion van de Kamp und W. Ortmann

Memoiren mit Monika Hildebrand und Peter Kube (Koproduktion mit dem Theater Meißen)

Jenseits der Hast – Kabarett-Programm des Zwinger Trios (Koprod. mit dem Dresdner Brettl)

Trio Verbale – Kabarett mit Bernd Regenauer, Barbara Schofer, und Horst Höfer (Koproduktion)

Weihnachtse(ä)gen mit Wolfgang Riedelbauch und Christian Amann

Mutter Courage – Theaterproduktion mit Harry Täschner und Christiane Blumhoff
in Zusammenarbeit mit dem Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium Lauf

Mord im Pfarrhaus

Ariadne

Bald is soweit

Geliebter Lügner

O wie lacht



Eigenproduktionen MUSIKTHEATER.
Ludus de nato infante mirificus von Carl Orff
Carmina Burana von Carl Orff (Neuauflage 2000 mit Franconia Vocalis und dem Balettförderzentrum Nürnberg und der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl)
Die Zauberflöte – Marktplatzfassung nach W. A. Mozart für Harmoniemusik
Die drey Töchter Cecrops Oper von Johann Franck, Ansbach 1686
Seelewig - die erste in deutscher Sprache erhaltene Oper, Nürnberg 1644 (ab 1994 in einer Koproduktion mit den Städtischen Bühnen Nürnberg)
Café Opera und Eliza’s Pocket Paradise in Zusammenarbeit mit der pocket opera
Die schöne und getreue Ariadne von J. Conradi (1691)
Das Coffeehaus
Wir sind so frei Koproduktion mit dem Dresdner Brettl
Bassodomina – eine skurrile Musik-Komödie mit Lizzy Aumeier
Der Freischütz – Oper von Carl Maria von Weber, "Kellerfassung" des DHT
Coffee soll mein Leibtrunk sein – Die Kaffeekantaten nach Johann-Sebastian Bach und Kollegen
Orlando Furioso – Oper von A. Vivaldi, eine Koproduktionh mit der Oper Nürnberg
No woman no cry, ka Weiber ka Gschrei Fränkisches Musical von Helmut Haberkamm
Der Klarinettenmacher – Oper von Friedrich Weigmann
Fränkische Kammeroper – La Danza (Christoph Willibald Gluck) und Der Magier oder Zauber und Liebe (John Christopher Smith)


Eigenproduktionen MUNDARTTHEATER
Sooch halt woss – Saupreiß’n – Dou gibs goarnix zon Lachng – Horngsermol – Wäis Lebm asuu läfft – Karussell der Erinnerungen – Szenen in fränkischer Mundart Mama / Der Alleinunterhalter / zwei fränkische Monologe von Fitzgerald Kusz (Koproduktion mit dem Theater links der Isar) – Letzter Wille / Ein Leichenschmaus in fünf Akten von Fitzgerald Kusz (Koproduktion mit dem ensemble theater erlangen unter der Regie von H. Braun – A schäine Bescherung/ Tragikomödie nach Eduardo de Filippo – Hobb weidä / Fränkische Szenen von Fitzgerald Kusz


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