Eigenproduktionen

Premieren 2020

Stunde der Täuschung

Ein magisch-theatralischer Abend

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Spiel:
Pius Maria Cüppers
Larissa Bader

Text und Regie: Ulrich Proschka

Bühne: Carlotta Weiß

Inhalt: Im Chicago der wilden Zwanziger bestimmen Mafiabosse wie Al Capone und die Prohibition das Nachtleben. Mit allen Kniffen versuchen raffinierte Barkeeper das Verbot zu umgehen und weiterhin Hochprozentiges auszuschenken, während Ganoven in schummrigen Hinterzimmern im illegalen Glücksspiel ihre Fingerfertigkeit unter Beweis stellen. Es wird geblufft, getrickst und getäuscht, bis die Polizei kommt und den ganzen Zauber hochgehen lässt. In der Welt der Flüsterkneipen scheint das Unmögliche möglich – wer kann im undurchschaubaren Spiel von Illusion und Realität den Durchblick behalten, wenn er seinen Sinnen nicht mehr trauen kann? Nur einer: Pius Maria Cüppers. Er schlüpft in die Rollen des Barkeepers Jo, des Mafiabosses Ed Bidone, begleitet von seiner Braut Gloria (Larissa Bader), und des Detektivs Dick Macy. Hier gehen Schauspiel und Glücksspiel eine Symbiose ein.

 

 

Premiere am 14. Februar 2020
Anzahl der Vorstellungen 2020:

Premieren 2019

Dinner für Spinner

Komödie

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Spiel:
Florian Elschker
Ole Bosse
Johannes Aichinger
Arnd Rühlmann
Rebecca Kirchmann
Veronika Conrady
Regie: Marcus Everding
Ausstattung: Kathrin Younes

Text von Francis Veber, übersetzt von Urula Lyn und Peter Gilbert

Inhalt: Pierre hat, was es im Leben braucht: Einen erfolgreichen Verlag, eine schlechte Ehe, anstrengende Affären. Da muss Pep rein. Mit reichen Freunden lädt er monatlich zu einem Dinner für Spinner. Jeder darf einen Menschen mit Hau auftreiben und alle amüsieren sich über den armen Deppen. So einen hat Pierre gefunden. Einen spießigen Beamten, der Streichholzmodelle baut. Ein Nichts, eine Nervensäge, ein Loser. Doch Hochmut kommt vor dem Bandscheibenvorfall. Am Abend des Dinners erleidet Pierre einen solchen. Er muss absagen. Aber der Spinner bleibt ihm und der macht, was solche Tollpatsche eben können: Er ruiniert Pierres Leben. Wir lachen, Pierre weint. Die komödiantische Moral: Spiele nicht mit dem Leben der Anderen.

Premiere am 22. März 2019
Anzahl der Vorstellungen 2019: 12

Don Camillo und seine Herde

Komödie

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Spiel:
Arnd Rühlmann
Florian Elschker
Johannes Aichinger
János Kapitány
Ole Bosse
Rebecca Kirchmann
Veronika Conrady

Regie: Holger Seitz

Ausstattung: Kathrin Younes

Inhalt: Ein Lottogewinn macht nicht jeden glücklich. Ganz besonders nicht, wenn er Peppone heißt und den kommunistischen Bürgermeis-ter von Brescello gibt. Hmmm… Mit der Volksgemeinschaft teilen, oder lieber doch…? Peppone ist unsicher und sucht Rat. Don Camillo? Immerhin ist dieser zum Schweigen verpflichtet. Also los – doch wie immer im kleinen Dorf Brescello, entwickelt sich die Angelegenheit rasant und turbulent. Die Fäuste sind schnell ausgepackt und nach einer Keilerei in der Kirche, wird Don Camillo verbannt. Der Würdenträger hat nun schwer zu tragen. Der Weg zur verfallenen Kirche ist steil und die Einsamkeit groß. Doch wenn die Nacht am Tiefsten, ist der Morgen
am Nächsten. Er gehört nach Brescello! Seine alten Schäflein brauchen ihn und bei kleinen Wallfahrten in sein neues Domizil gibt er weiterhin seelischen Beistand. Wird er jemals wieder zu ihnen zurückkehren können? Damit endet vorerst unser Aus-flug in die kleine Nachkriegswelt Italiens, der ewige Widerstreit zwischen Konfession und ­Parteibuch und die nie versiegende Hoffnung auf die in uns wohnende Menschlichkeit, die durch das System geknüpften Knoten wieder zu entwirren. Das könnte helfen!

Premiere am 27. Juni 2019
Anzahl der Vorstellungen 2019: 16

SAMLA

 Ein interaktives Mitmachabenteuer

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Theater fürs Klassenzimmer

Spiel:
Veronika Conrady
Larissa Bader
Rebecca Kirchmann
Janos Kapitany

Regie: Thomas Klischke

Text: KlischkeKellerDieter

Inhalt: Es klopft an der Klassenzimmertür. Vor der Tür eine Kiste mit einer Vielzahl von Gegenständen. Kurz darauf tauchen Wesen in seltsamen Gewändern auf. Im Glauben, unsichtbar zu sein, schnappen sie die Kiste und wollen nichts wie weg, aber die Kinder haben schon angefangen alles auszupacken. SAMLA nennen sich die komischen Leute. Sie treten immer zu zweit auf und trennen sich niemals: 1 und 2 sind 12 und 12 sind ein Pack. Und ein Pack arbeitet immer zusammen. Ganz einfach. Doch was tun diese Wesen eigentlich? Fasziniert von Farben, Formen und Funktionen sammeln sie scheinbar alles, was die Menschen nicht mehr brauchen. Oder wovon SAMLA glauben, dass Menschen es nicht mehr brauchen. Schnell wird klar: die SAMLA haben keine Ahnung, wofür die Gegenstände von den Menschen gedacht wurden. SAMLA bauen Häuser aus Büchern. SAMLA nähen Socken an Jacken, um ihre Habseligkeiten darin herumzutragen. SAMLA benutzen Geldbündel, um sich Luft zuzufächeln. Ganz schön viel zu tun für die Kinder: Es gilt, die SAMLA zu verstehen und ihre neugierigen Fragen zu beantworten. Es gilt, ihnen zu erklären, welche Ideen wirklich hinter den Gegenständen stecken und wie sie funktionieren. Und schlussendlich, wie es dazu kommt, dass Menschen heute Dinge benutzen, die es früher noch nicht gab. Denn Erfinden können SAMLA nicht. Sie sammeln. Mitten im Geschehen geraten die SAMLA dabei in einen Streit. So wahllos wie angenommen, haben sie anscheinend gar nicht gesammelt. Die Gegenstände sind nicht zufällig zusammengetragen. Offenbar verbergen sie etwas vor den Kindern. Es sieht so aus, als versuchten sie ein Rätsel zu lösen, das in den Dingen selbst steckt. Doch sie können es nicht allein lösen. Weil hier um die Ecke gedacht werden muss. Weil man nicht einfach Dinge zusammensetzt und automatisch etwas Neues hat.

Premiere am 8. Mai 2019
Anzahl der Vorstellungen 2019: 10

Die Sternstunde des Josef Bieder

Revue für einen Theaterrequisiteur

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Spiel:
Arnd Rühlmann

Regie: Jürg Schlachter

Inhalt: Der Requisiteur des Theaters betritt die Bühne in dem Glauben, heute sei keine Vorstellung. Tja, nun sieht er in viele erwartungsvolle Gesichter des ausverkauften Hauses. Getreu der Devise, ein Publikum schickt man nicht nach Hause, schüttet er ein Füllhorn seiner reichen Bühnenerlebnisse in den vollen Theatersaal und rettet verschmitzt die Vorstellung.

Premiere am 4. Oktober 2019
Anzahl der Vorstellungen 2019: 6

Premieren 2018

Die Rache und der Hund im Hirn

Komödie

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Spiel:
Florian Elschker
Arnd Rühlmann
Rebecca Kirchmann
Veronika Conrady

Regie: Bernd Schramm

Text: Curt Goetz

Inhalt: Wer kennt das nicht? Da denkt man, das Verhalten seines Gegenübers zeigte doch ganz deutlich, dass z.B. wie in der „Rache“ der Staatsanwalt seine Frau nicht geliebt haben kann, weil sie sich selbst das Leben genommen hat. Das zumindest denkt der Liebhaber dieser Frau, der für sie einen Meineid geleistet hat und nun, frisch aus dem Gefängnis entlassen, den Staatsanwalt mit der Pistole bedroht. Was stimmt nun wirklich? Waren beide Männer nur Figuren im Reigen ungezählter anderer im amourösen Spiel der Ehefrau? Wird er schießen?
Beim „Hund im Hirn“ spielt der Ehemann lustvoll mit dem Liebhaber seiner Frau Katz und Maus. Hektor, der Hund der beglückten Dame, der jeden beißt, der seinem Frauchen zu nahekommt, wird mal schnell vom Ehemann mit Tollwut verseucht. Jetzt kommt der Liebhaber, der natürlich der Dame seines Herzens zu nahegekommen ist, arg ins Schwitzen. Schon fühlt er sich ganz schlecht. Hat er gar Tollwut?

Premiere am 1. März 2018
Derniere am 22. Februar 2019

Anzahl der Vorstellungen 2018: 5
Anzahl der Vorstellungen 2019: 2

Edgar - Der Schrecken der Briefträger

Komödie

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Spiel:
Veronika Conrady
Michaela Linck
János Kapitány
Johannes Aichinger
Florian Elschker

Regie: Ulrich Proschka

Ausstattung: Christine Knoll

Musikalische Leitung: Jürgen Heimüller

Inhalt: Der größte Feind des Hundes ist die Post! Deshalb muss sich der diensteifrige Briefträger Christoph auch täglich aufs Neue seinen Weg zu den Postkästen erkämpfen, was ihm nur mithilfe seines raffinierten Würstchen-Tricks gelingt. Doch dies ändert sich, als der junge Hund Edgar in der Nachbarschaft einzieht: Entsetzt müssen die anderen Hunde beobachten, wie der Neuling den Briefträger fröhlich begrüßt, ihm die Post zum Briefkasten trägt und dafür noch sämtliche Würstchen kassiert! Edgar muss noch viel lernen…

Anzahl der Vorstellungen 2018: 13
Anzahl der Vorstellungen 2019: 15

Rita oder Der geprügelte Ehemann

Oper von Gaetano Donizetti

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Spiel und Gesang:

Diana Fischer
Herfinnur Arnafjall
Berthold Schindler

Ballett:
Alyssa Hagemann
Laura Meissauer

Musiker:
Norbert Nagel
Maria Reiter
Rolf Schamberger

Regie: Holger Seitz

Ausstattung: Christine Knoll

Inhalt: „Rita oder Der geprügelte Ehemann“ erwartet im Tikibar-Stil der 50er Jahre seine Gäste. Die heitere Oper mit Südseefeeling und Orchester in überdimensionaler Jukebox, ist ein eher nicht so bekanntes Werk von Gaetano Donizetti. Dafür strahlt diese kleine musikalische Perle für Sopranistin, Tenor und Bariton umso intensiver. In der Oper Rita wird geheiratet, der Mann geht verloren, es wird neu geheiratet, doch nun kommt der erste Mann urplötzlich wieder zu Rita zurück. Die Chance will der zweite Ehemann nutzen, um die ungeliebte Rita wieder an den ersten zurückzugeben, Der will aber gar nicht! Ein lustiges Ringen um die nicht so sehr begehrte Dame des Hauses entsteht, das selbst vor dem Glücksspiel nicht Halt macht.

Premiere am 8. März 2018
Derniere am 6. Oktober 2019

Anzahl der Vorstellungen 2018: 6
Anzahl der Vorstellungen 2019: 2

Premieren 2017

Mord im blauen Schloss

Live-Hörspiel

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Spiel:
Veronika Conrady
Rebecca Kirchmann
Arnd Rühlmann
János Kapitány
Johannes Aichinger

Text und Regie: Thomas Klischke

Bühne: Sean Keller

Inhalt: Da stehen drei Herren und zwei Damen in schlichtem, aber korrektem Schwarz, lassen mit geschulter Stimme, deren Magie man sich nicht entziehen kann, die Geschichte von Mr. Gendwer, der zehn Personen, die sich nicht kennen, aber ein dunkles Geheimnis verstrickend verbindet, auf eine Berghütte einlädt, um Ungesühntes zu richten, im Theaterraum scheinbar gegenständlich werden. Wow! „Es ertönt ein Stampfen und Schnaufen wie von einer Eisenbahn. Der Vorhang öffnet sich und die Geräuschkulisse des Zuges nimmt die Zuschauer mit auf die akustische Reise zum schneesturmumwehten blauen Schloss. An diesem einsam gelegenen Ort versammelt Gastgeber Mr. Gendwer zehn Fremde. Die vom Tonband abgespielte Stimme des Hausherrn macht den Gästen klar: Jeder hat Schuld auf sich geladen, für die er nun büßen muss. Prompt gibt es auch schon den ersten Todesfall und kein Entkommen mehr vom Cairngorm Mountain.“ (Pegnitz Zeitung)

Premiere am 10. Februar 2017

Anzahl der Vorstellungen 2017: 10
Anzahl der Vorstellungen 2018: 5
Anzahl der Vorstellungen 2019: 3

Das Wirtshaus im Spessart

Sommer-Hof-Theater

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Spiel:
Ole Bosse
Fabian Schleicher
János Kapitány
Florian Elschker
Arnd Rühlmann
Mona Fischer
Veronika Conrady
Michelle Kapitány

Text und Regie Marcus Everding
Regieassistenz Stefan Czura

Ausstattung Kathrin Younes

Inhalt: Folgen wir den Spuren der Handwerksburschen Felix und Philip, die unfreiwilligerweise in die Auseinandersetzung zwischen einer übel gelaunten Räuberbande des Spessarts und dem dort residierenden Grafen geraten. Dieser verliert seine nur wegen der Mitgift geheiratete Frau Gemahlin an einen nicht typischen, weil stets zuvorkommenden Räuberhauptmann, der, höflich um eine kleine Unterstützung in schweren Zeiten bittend, die Gräfin erst einmal vorsorglich in seiner Räuberhöhle gefangen hält und auf das Lösegeld wartet. Nun ist aber die Gräfin keine Gräfin, und auch sonst entwickelt sich die Geschichte nicht gerade zu seinen Gunsten.

Premiere am 22. Juni 2017
Derniere: 4. August 2018

Anzahl der Vorstellungen 2017: 17
Anzahl der Vorstellungen 2018: 5

Anders!Sein!

Ein interaktives Klassenzimmertheater

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Spiel:
Veronika Conrady
Florian Elschker

Regie: Nicole Schymiczek

Text: Thomas Klischke

Inhalt: Außerirdische befinden sich im Anflug auf die Erde! Sie kommen in friedlicher Mission: das Raumschiff ist auf Klassenfahrt und besucht unterschiedliche Planeten und Galaxien. Auch die Erde liegt auf der Reiseroute: die Alienkinder möchten Menschenkinder kennen lernen und von ihnen so viel wie möglich über das Menschsein erfahren.

Wie begrüßt man Aliens? Kann man mit ihnen sprechen? Wie sehen sie aus? Was tun, damit sich die Anderen wohlfühlen? Welches Bild von der Menschheit sollen sie mitnehmen von ihrer Reise? Gemeinsam mit Bernd und Ommi überlegen die Kinder, was ihnen Freude macht und woran sie die Fremden teilhaben lassen wollen.

Premiere am 6. April 2017

Anzahl der Vorstellungen 2017: 13
Anzahl der Vorstellungen 2018: 10

Anzahl der Vorstellungen 2019: 2