Spielplan

Aktuelle Informationen für unsere Besucher

Liebe Gäste,

wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen!

Für Ihren Veranstaltungsbesuch bitten wir Sie folgendes zu beachten:

  • Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besetzt. Bitte beachten Sie die Anfangszeiten.
  • Unsere Gastronomie ist eine Stunde vor der Veranstaltung geöffnet und bietet Ihnen neben Getränken auch eine kleine Speisekarte an. An Sonntagen kein Mittagstisch! Wir bitten um Tischreservierung!

    Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage und telefonisch unter 09123 954490

  • Momentan gilt die 3 G – Regel, das bedeutet: Bei einer Inzidenz über 35* ist der Einlass nur, zusammen mit Ihrem Personalausweis, mit einem Antigenschnelltest (max. 24 Stunden alt mit zertifiziertem Nachweis, kein Selbsttest) oder PCR-Test (max. 48 Stunden alt) möglich oder mit Ihrem Impfpass, in dem ersichtlich ist, dass Ihre Zweitimpfung gegen Covid-19 vor mind. 15 Tagen stattgefunden hat. Genesene benötigen einen entsprechenden Nachweis. Ohne einen dieser Nachweise ist kein Einlass möglich. Es gelten die Zahlen im Nürnberger Land*.
    Hier finden Sie die tagesaktuellen Regelungen: Landkreis Nürnberger Land: Corona (nuernberger-land.de)
  • Während Ihres Aufenthaltes auf dem Gelände des Dehnberger Hof Theaters besteht für alle ausnahmslos Maskenpflicht (OP-Maske oder FFP2, keine Alltagsmasken). An Ihrem Sitzplatz im Restaurant und im Theater dürfen Sie die Maske abnehmen, da wir weiterhin den vorgegebenen Abstand einhalten.
  • Bitte halten Sie sich an die Regelungen auf unseren Hinweisschildern.

 

Gerne informieren wir Sie

unter 09123 95449 0 oder Sie senden uns eine Nachricht an info@dehnbergerhoftheater.de.

Unser Büro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen.

*Bitte informieren Sie sich auch über unsere Homepage > hier  und in der Tagespresse über evtl. Änderungen

Stand: 2.9.2021 (Änderungen vorbehalten)

September 2021

Fr 24. Sept 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Komödie im Dunkeln“
– Premiere –

Mehr Informationen

Brindsley ist nicht wirklich aufrichtig. Stets erliegt er der Versuchung, ein etwas geschöntes Bild von sich zu erzeugen. Das passiert ihm in der Liebe, aber auch in seiner Profession als Künstler.

Nun kommt es zum Schwur. Ein reicher Mensch, ein Mäzen kündigt seinen Besuch an. Schnell und ohne Skrupel leiht er sich von seinem Freund in der Wohnung gegenüber, der gerade nicht zugegen ist, etwas Glanz in Form von Möbeln und Kunstwerken aus.

Außerdem kündigt sich der Vater seiner Verlobten an, dessen Einwilligung zu einer aufwertenden Heirat noch aussteht. Dann streikt die Elektrik im ganzen Haus. Dunkelheit breitet sich aus. Die Gäste kommen. Keiner kann den anderen sehen. Unbemerkt taucht im Dunkeln noch Brindsleys letzte Freundin auf. Dann der Elektriker der Stadtwerke und schließlich zu allem Unglück der Besitzer der schönen Möbel. Hatte ich schon gesagt, dass auch endlich der sich verspätende Mäzen erscheint?

Nun – das Chaos ist perfekt, alle tappen im Dunkeln, Möbel werden verschoben und Whiskey Gläser mit Bitter Lemon vertauscht, Brindsley versucht krampfhaft Kerzen und Streichhölzer zu verbannen und an allen vorbei im Dunkeln die Möbel wieder in die andere Wohnung zu verfrachten.

Peng. Das sorgsam aufgebaute Kartenhaus Brindsleys fällt krachend zusammen.

Und?

Der Autor Peter Schaffer beschleunigt die Achterbahn der fallenden Dominosteine, indem alle Schauspieler auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht „Finsternis“ spielen.

Das ist großartig, denn wir, die Zuschauer können mit einer unerbittlichen Genauigkeit den Figuren zuschauen, während sie sich in der Sicherheit der Dunkelheit wähnen.

Entlarvt werden am Ende alle – Brindsleys Normalität ist dahin, seine Bilder von sich zerflossen, aufgelöst und …..

 

Sa 25. Sept 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Komödie im Dunkeln“

Mehr Informationen

Brindsley ist nicht wirklich aufrichtig. Stets erliegt er der Versuchung, ein etwas geschöntes Bild von sich zu erzeugen. Das passiert ihm in der Liebe, aber auch in seiner Profession als Künstler.

Nun kommt es zum Schwur. Ein reicher Mensch, ein Mäzen kündigt seinen Besuch an. Schnell und ohne Skrupel leiht er sich von seinem Freund in der Wohnung gegenüber, der gerade nicht zugegen ist, etwas Glanz in Form von Möbeln und Kunstwerken aus.

Außerdem kündigt sich der Vater seiner Verlobten an, dessen Einwilligung zu einer aufwertenden Heirat noch aussteht. Dann streikt die Elektrik im ganzen Haus. Dunkelheit breitet sich aus. Die Gäste kommen. Keiner kann den anderen sehen. Unbemerkt taucht im Dunkeln noch Brindsleys letzte Freundin auf. Dann der Elektriker der Stadtwerke und schließlich zu allem Unglück der Besitzer der schönen Möbel. Hatte ich schon gesagt, dass auch endlich der sich verspätende Mäzen erscheint?

Nun – das Chaos ist perfekt, alle tappen im Dunkeln, Möbel werden verschoben und Whiskey Gläser mit Bitter Lemon vertauscht, Brindsley versucht krampfhaft Kerzen und Streichhölzer zu verbannen und an allen vorbei im Dunkeln die Möbel wieder in die andere Wohnung zu verfrachten.

Peng. Das sorgsam aufgebaute Kartenhaus Brindsleys fällt krachend zusammen.

Und?

Der Autor Peter Schaffer beschleunigt die Achterbahn der fallenden Dominosteine, indem alle Schauspieler auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht „Finsternis“ spielen.

Das ist großartig, denn wir, die Zuschauer können mit einer unerbittlichen Genauigkeit den Figuren zuschauen, während sie sich in der Sicherheit der Dunkelheit wähnen.

Entlarvt werden am Ende alle – Brindsleys Normalität ist dahin, seine Bilder von sich zerflossen, aufgelöst und …..

 

Oktober 2021

Fr 1. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Komödie im Dunkeln“

Mehr Informationen

Brindsley ist nicht wirklich aufrichtig. Stets erliegt er der Versuchung, ein etwas geschöntes Bild von sich zu erzeugen. Das passiert ihm in der Liebe, aber auch in seiner Profession als Künstler.

Nun kommt es zum Schwur. Ein reicher Mensch, ein Mäzen kündigt seinen Besuch an. Schnell und ohne Skrupel leiht er sich von seinem Freund in der Wohnung gegenüber, der gerade nicht zugegen ist, etwas Glanz in Form von Möbeln und Kunstwerken aus.

Außerdem kündigt sich der Vater seiner Verlobten an, dessen Einwilligung zu einer aufwertenden Heirat noch aussteht. Dann streikt die Elektrik im ganzen Haus. Dunkelheit breitet sich aus. Die Gäste kommen. Keiner kann den anderen sehen. Unbemerkt taucht im Dunkeln noch Brindsleys letzte Freundin auf. Dann der Elektriker der Stadtwerke und schließlich zu allem Unglück der Besitzer der schönen Möbel. Hatte ich schon gesagt, dass auch endlich der sich verspätende Mäzen erscheint?

Nun – das Chaos ist perfekt, alle tappen im Dunkeln, Möbel werden verschoben und Whiskey Gläser mit Bitter Lemon vertauscht, Brindsley versucht krampfhaft Kerzen und Streichhölzer zu verbannen und an allen vorbei im Dunkeln die Möbel wieder in die andere Wohnung zu verfrachten.

Peng. Das sorgsam aufgebaute Kartenhaus Brindsleys fällt krachend zusammen.

Und?

Der Autor Peter Schaffer beschleunigt die Achterbahn der fallenden Dominosteine, indem alle Schauspieler auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht „Finsternis“ spielen.

Das ist großartig, denn wir, die Zuschauer können mit einer unerbittlichen Genauigkeit den Figuren zuschauen, während sie sich in der Sicherheit der Dunkelheit wähnen.

Entlarvt werden am Ende alle – Brindsleys Normalität ist dahin, seine Bilder von sich zerflossen, aufgelöst und …..

 

Sa 2. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Komödie im Dunkeln“

Mehr Informationen

Brindsley ist nicht wirklich aufrichtig. Stets erliegt er der Versuchung, ein etwas geschöntes Bild von sich zu erzeugen. Das passiert ihm in der Liebe, aber auch in seiner Profession als Künstler.

Nun kommt es zum Schwur. Ein reicher Mensch, ein Mäzen kündigt seinen Besuch an. Schnell und ohne Skrupel leiht er sich von seinem Freund in der Wohnung gegenüber, der gerade nicht zugegen ist, etwas Glanz in Form von Möbeln und Kunstwerken aus.

Außerdem kündigt sich der Vater seiner Verlobten an, dessen Einwilligung zu einer aufwertenden Heirat noch aussteht. Dann streikt die Elektrik im ganzen Haus. Dunkelheit breitet sich aus. Die Gäste kommen. Keiner kann den anderen sehen. Unbemerkt taucht im Dunkeln noch Brindsleys letzte Freundin auf. Dann der Elektriker der Stadtwerke und schließlich zu allem Unglück der Besitzer der schönen Möbel. Hatte ich schon gesagt, dass auch endlich der sich verspätende Mäzen erscheint?

Nun – das Chaos ist perfekt, alle tappen im Dunkeln, Möbel werden verschoben und Whiskey Gläser mit Bitter Lemon vertauscht, Brindsley versucht krampfhaft Kerzen und Streichhölzer zu verbannen und an allen vorbei im Dunkeln die Möbel wieder in die andere Wohnung zu verfrachten.

Peng. Das sorgsam aufgebaute Kartenhaus Brindsleys fällt krachend zusammen.

Und?

Der Autor Peter Schaffer beschleunigt die Achterbahn der fallenden Dominosteine, indem alle Schauspieler auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht „Finsternis“ spielen.

Das ist großartig, denn wir, die Zuschauer können mit einer unerbittlichen Genauigkeit den Figuren zuschauen, während sie sich in der Sicherheit der Dunkelheit wähnen.

Entlarvt werden am Ende alle – Brindsleys Normalität ist dahin, seine Bilder von sich zerflossen, aufgelöst und …..

 

Mi 6. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
19 € auf allen Plätzen

„Craobh Rua“

„Traditional Irish Music“

Craobh Rua demonstriert eindrucksvoll, wie frisch und lebendig die irische Musik klingen kann. Gefühlvolle Balladen bilden ein harmonisches Gegengewicht zu den virtuos gespielten Tunes; so entsteht eine angenehme Atmosphäre aus Spannung und Ausgelassenheit.

Craobh Rua setzt neue Akzente in der irischen Musiklandschaft – und weckt die Sehnsucht nach der grünen Insel.

Besetzung:
Brian Connolly  Banjo, Mandoline
Jim Rainey  Gitarre, Gesang
Desy McCabe  Uilliean Pipes, Tin Whistle
Conor Caldwell  Fiddle

Fr 8. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Ich bin da, um dir zu helfen“

Eliza, die digitale Assistentin

Wow, ein Mann steigt wütend in sein Auto – Stress mit der Freundin – an Navi: „Fahre mich irgendwo hin“, an elektronische Assistentin für Kommunikation: „Spiele mir laute Rockmusik“, an elektronische Assistentin Eliza: „Ich habe Stress, was soll ich tun?“

Was wäre nun, wenn die elektronischen Helfer auch eine Seele haben und als der Fahrer sich selbst in eine aussichtslose     Situation verrennt, Empathie zeigen und mit ihren Mittel unbemerkt den „Menschen“ lenken wollten?

Zeitgemäß, spannend und amüsant!

Was passiert, wenn die Technik, die wir nutzen, plötzlich ein Eigenleben zu haben scheint?

Sa 9. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Ich bin da, um dir zu helfen“

Eliza, die digitale Assistentin

Wow, ein Mann steigt wütend in sein Auto – Stress mit der Freundin – an Navi: „Fahre mich irgendwo hin“, an elektronische Assistentin für Kommunikation: „Spiele mir laute Rockmusik“, an elektronische Assistentin Eliza: „Ich habe Stress, was soll ich tun?“

Was wäre nun, wenn die elektronischen Helfer auch eine Seele haben und als der Fahrer sich selbst in eine aussichtslose     Situation verrennt, Empathie zeigen und mit ihren Mittel unbemerkt den „Menschen“ lenken wollten?

Zeitgemäß, spannend und amüsant!

Was passiert, wenn die Technik, die wir nutzen, plötzlich ein Eigenleben zu haben scheint?

Fr 15. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Dinner für Spinner“


Mehr Informationen

(Le Dîner de Cons) von  Francis Veber
Übersetzt von
Ursula Lyn und Peter Gilbert

Pierre hat, was es im Leben braucht: Einen erfolgreichen Verlag, eine schlechte Ehe, anstrengende Affären. Da muss Pep rein. Mit reichen Freunden lädt er monatlich zu einem Dinner für Spinner. Jeder darf einen Menschen mit Hau auftreiben und alle amüsieren sich über den armen Deppen. So einen hat Pierre gefunden. Doch Hochmut kommt vor dem Bandscheibenvorfall. Am Abend des Dinners erleidet Pierre einen solchen. Er muss absagen. Aber der Spinner bleibt ihm und der macht, was solche Tollpatsche eben können: Er ruiniert Pierres Leben…

Spiel: Ole Bosse, Florian Elschker, Johannes Aichinger, Arnd Rühlmann, Rebecca Kirchmann, Veronika Conrady
Regie: Marcus Everding
Assistenz: Lea Gockel
Ausstattung: Kathrin Younes
Verlag: LITAG Theaterverlag GmbH

Sa 16. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
28 € auf allen Plätzen

Christian Springer

„Best of Springer“

Bayerische Politik gibt mehr Stoff, als ein Kabarettistenleben bearbeiten kann. Aber er macht’s. Christian Springer hat den Münchner Nockherberg, 15 Jahre Fonsi und 7 Jahre BR-Schlachthof im Gepäck. 10 Bücher hat er geschrieben und seit Schulzeiten ist er auf der Kabarettbühne zuhause. Ein Vollblutkabarettist, dem wenig heilig ist und der mit großer Freude hinter die Kulissen schaut.

Christian Springer hat Angst vor Idioten. Denn sie vermehren sich schneller als alles andere. Sein Gegenmittel ist die scharfe Zunge. Satirisches Florett kann er auch, aber gegen Heuchelei und Hirnlosigkeit muss einfach mal die Keule her. Aber das, was er unter Kabarett versteht, geht meilenweit über das gesprochene Wort hinaus. Denn er steckt selbst mittendrin im Geschehen und gilt als der engagierteste deutsche Kabarettist. Egal ist ihm nichts. Machen und einmischen: er kann es und macht es vor. Er fesselt mit seinen „wahren“ Erzählungen, haut rein, wo es wehtut, und ist am Ende doch ein Mutmacher. Seine Mischung aus Bosheit und Feinheit ist ein großes Vergnügen. Zumindest für die, die nicht den ganzen Abend Mann-Frau-Witze hören wollen. Bei Springer gilt: Nichts unter der Gürtellinie. Satire für das Oberstübchen, das ist sein Bühnenmotto. Christian Springer hat sie immer im Visier: die Idioten im Land. Denn sie vermehren sich schneller als ein Virus. Sein Gegenmittel ist der Humor. Es wirkt!

So 17. Okt 11 Uhr

Eintritt:
24 € auf allen Plätzen

Paul Sturm • Klaviermatinée

Klaviermatinée

Paul Sturm spielt und erläutert Klaviermusik von Franz Schubert (1797-1828) und Franz Liszt (1810-1886)

Franz Liszt war es, der Schuberts Musik in den Konzertsälen Europas bekannt gemacht und durchgesetzt hat, so auch insbesondere die hochvirtuose Wanderer-Fantasie.

Zuvor erklingen aus den posthum erschienenen vier Impromptus op. 142 das liedhafte zweite in As-Dur sowie das tänzerisch leichte vierte in f-Moll.

Nach der Pause dann aus der ungeheuren Vielzahl von Liszts Klavierkompositionen beispielhaft drei Werke: die großartige, zwischen Dramatik und gesanglicher Innigkeit wechselnde 2. Ballade in h-Moll, die charakteristische 13. Ungarische Rhapsodie und als virtuoser Schluss des Programms das berühmte Quartett (Holdes Mädchen, sieh mein Leiden ..“ ) aus Verdis Oper „Rigoletto“ in Liszts Klaviertranskription.

„Schubert heiß’ ich, Schubert bin ich
Und als solchen geb‘ ich mich.
Lobt ihr mich, es soll mich freuen,
Schmäht ihr mich, ich muß es dulden,
Schubert heiß’ ich, Schubert bin ich,
Mag nicht hindern, kann nicht laden
Geht ihr gern auf meinen Pfaden,
Nun wohlan, so folget mir!“
(Franz Grillparzer)

Mi 20. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
19 € auf allen Plätzen

Stephen & Pernille Quigg

Scottish Folk

Stephen Quigg (ehemaliges Mitglied der legendären Folkband „The McCalmans“) und Pernille Quigg verbinden traditionelles und zeitgenössisches Material mit Leichtigkeit und garantieren somit einen abwechslungsreichen Abend. Die beiden Künstler begleiten ihre Songs auf der Gitarre, der Bodhrán (keltische Rahmentrommel) und auf dem Banjo. Ihre wunderbaren Stimmen ziehen jedes Publikum schnell in ihren Bann.

Fr 22. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
24 € auf allen Plätzen

Michael Fitz

„Da Mo – Der Mann“

Sa 23. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Dinner für Spinner“


Mehr Informationen

(Le Dîner de Cons) von  Francis Veber
Übersetzt von
Ursula Lyn und Peter Gilbert

Pierre hat, was es im Leben braucht: Einen erfolgreichen Verlag, eine schlechte Ehe, anstrengende Affären. Da muss Pep rein. Mit reichen Freunden lädt er monatlich zu einem Dinner für Spinner. Jeder darf einen Menschen mit Hau auftreiben und alle amüsieren sich über den armen Deppen. So einen hat Pierre gefunden. Doch Hochmut kommt vor dem Bandscheibenvorfall. Am Abend des Dinners erleidet Pierre einen solchen. Er muss absagen. Aber der Spinner bleibt ihm und der macht, was solche Tollpatsche eben können: Er ruiniert Pierres Leben…

Spiel: Ole Bosse, Florian Elschker, Johannes Aichinger, Arnd Rühlmann, Rebecca Kirchmann, Veronika Conrady
Regie: Marcus Everding
Assistenz: Lea Gockel
Ausstattung: Kathrin Younes
Verlag: LITAG Theaterverlag GmbH

Fr 29. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
28 € auf allen Plätzen

Michael Hatzius & Die Echse

„Echsoterik“

Für ihre Fans ist die Echse längst ein Guru. Das Reptil voll Erfahrungen, Geschichten und Weisheit legt uns die Karten auf den Tisch. Vollständig erleuchtet und bestens ins Licht gerückt durch den mehrfach ausgezeichneten Puppenspieler Michael Hatzius, der gekonnt in der Aura des großmäuligen Reptils zu verschwinden scheint.

Wer führt wen und was hält die Welt im Innersten zusammen? Kann ein Huhn spirituelle Erfahrungen machen? Wie mobben sich Schweine? Was sucht ein Kamel auf dem Halm einer Zecke? Das sind nur einige Fragen aus einem tierischen Kosmos, der unserem gar nicht so unähnlich scheint.

Das Publikum ist eingeladen zu einer humorvollen Audienz mit offenem Herzen und großer Klappe, bei der gern auch der Zuschauer selbst im Mittelpunkt der Betrachtung steht. So darf man sich auf echsquisite Improvisationen freuen.

Sa 30. Okt 19.30 Uhr

Eintritt:
28 € auf allen Plätzen

Tango-Duo Gabla & Thiem

„Zum 100sten Geburtstag ein bisschen mehr von Piazolla“

Das Tango-Duo Gabla & Thiem interpretiert eine Musikgattung, die fast jeder zu kennen meint.

Tango kommt nicht aus Finnland, Andalusien oder von der Reeperbahn. Tango ist Musik und Tanz vom Rio de la Plata, aus Argentinien und Uruguay und in diesem Fall auch ein wenig aus Pyrbaum in der Oberpfalz. Die Kombination eines urdeutschen Harmonika-Instrumentes mit italienischen Einwanderern in ehemaligen spanischen Kolonien ergibt eine der ganz großen Musiken der Welt. Neben Originalkompositionen von Astor Piazzolla, Carlos Gardel, Anibal Troilo u.a. werden auch Stücke von Norbert Gabla sein. Der studierte Akkordeonist Norbert Gabla spielt seit 1992 auf seinem speziell entwickelten Bandoneon, welches mittlerweile weltweit nachgefragt wird. Begleitet wird er seit vielen Jahren von dem großen Allrounder Budde Thiem am Piano. Tango kann auch grooven, nicht nur das Herz zerreißen.

So 31. Okt 16 Uhr

Eintritt:
28 € auf allen Plätzen

Bernd Regenauer

„Das fränkische Seelen-Land“

Fränkische Hailaids von am fränkischen Dübb: ein spezielles „best of Franconia“ mit frischen Auszügen aus Bernd Regenauers kabarettistischen Programmen, Theaterstücken, Pressekolumnen, Radio- und Fernsehsendungen, es gibt Bissiges und Humoristisches, Zeitkritisches und Zeitloses, Süffisantes und Skurriles zu entdecken – der lustige und listige Denker verführt zum erhellenden Blick in die Region und in die Abgründe fränkischer Seelen- und Gemütszustände.

Original regional, pur und unplugged!

November 2021

Fr 5. Nov 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Komödie im Dunkeln“

Mehr Informationen

Brindsley ist nicht wirklich aufrichtig. Stets erliegt er der Versuchung, ein etwas geschöntes Bild von sich zu erzeugen. Das passiert ihm in der Liebe, aber auch in seiner Profession als Künstler.

Nun kommt es zum Schwur. Ein reicher Mensch, ein Mäzen kündigt seinen Besuch an. Schnell und ohne Skrupel leiht er sich von seinem Freund in der Wohnung gegenüber, der gerade nicht zugegen ist, etwas Glanz in Form von Möbeln und Kunstwerken aus.

Außerdem kündigt sich der Vater seiner Verlobten an, dessen Einwilligung zu einer aufwertenden Heirat noch aussteht. Dann streikt die Elektrik im ganzen Haus. Dunkelheit breitet sich aus. Die Gäste kommen. Keiner kann den anderen sehen. Unbemerkt taucht im Dunkeln noch Brindsleys letzte Freundin auf. Dann der Elektriker der Stadtwerke und schließlich zu allem Unglück der Besitzer der schönen Möbel. Hatte ich schon gesagt, dass auch endlich der sich verspätende Mäzen erscheint?

Nun – das Chaos ist perfekt, alle tappen im Dunkeln, Möbel werden verschoben und Whiskey Gläser mit Bitter Lemon vertauscht, Brindsley versucht krampfhaft Kerzen und Streichhölzer zu verbannen und an allen vorbei im Dunkeln die Möbel wieder in die andere Wohnung zu verfrachten.

Peng. Das sorgsam aufgebaute Kartenhaus Brindsleys fällt krachend zusammen.

Und?

Der Autor Peter Schaffer beschleunigt die Achterbahn der fallenden Dominosteine, indem alle Schauspieler auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht „Finsternis“ spielen.

Das ist großartig, denn wir, die Zuschauer können mit einer unerbittlichen Genauigkeit den Figuren zuschauen, während sie sich in der Sicherheit der Dunkelheit wähnen.

Entlarvt werden am Ende alle – Brindsleys Normalität ist dahin, seine Bilder von sich zerflossen, aufgelöst und …..

 

Sa 6. Nov 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Komödie im Dunkeln“

Mehr Informationen

Brindsley ist nicht wirklich aufrichtig. Stets erliegt er der Versuchung, ein etwas geschöntes Bild von sich zu erzeugen. Das passiert ihm in der Liebe, aber auch in seiner Profession als Künstler.

Nun kommt es zum Schwur. Ein reicher Mensch, ein Mäzen kündigt seinen Besuch an. Schnell und ohne Skrupel leiht er sich von seinem Freund in der Wohnung gegenüber, der gerade nicht zugegen ist, etwas Glanz in Form von Möbeln und Kunstwerken aus.

Außerdem kündigt sich der Vater seiner Verlobten an, dessen Einwilligung zu einer aufwertenden Heirat noch aussteht. Dann streikt die Elektrik im ganzen Haus. Dunkelheit breitet sich aus. Die Gäste kommen. Keiner kann den anderen sehen. Unbemerkt taucht im Dunkeln noch Brindsleys letzte Freundin auf. Dann der Elektriker der Stadtwerke und schließlich zu allem Unglück der Besitzer der schönen Möbel. Hatte ich schon gesagt, dass auch endlich der sich verspätende Mäzen erscheint?

Nun – das Chaos ist perfekt, alle tappen im Dunkeln, Möbel werden verschoben und Whiskey Gläser mit Bitter Lemon vertauscht, Brindsley versucht krampfhaft Kerzen und Streichhölzer zu verbannen und an allen vorbei im Dunkeln die Möbel wieder in die andere Wohnung zu verfrachten.

Peng. Das sorgsam aufgebaute Kartenhaus Brindsleys fällt krachend zusammen.

Und?

Der Autor Peter Schaffer beschleunigt die Achterbahn der fallenden Dominosteine, indem alle Schauspieler auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht „Finsternis“ spielen.

Das ist großartig, denn wir, die Zuschauer können mit einer unerbittlichen Genauigkeit den Figuren zuschauen, während sie sich in der Sicherheit der Dunkelheit wähnen.

Entlarvt werden am Ende alle – Brindsleys Normalität ist dahin, seine Bilder von sich zerflossen, aufgelöst und …..

 

So 7. Nov 16 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Komödie im Dunkeln“

Mehr Informationen

Brindsley ist nicht wirklich aufrichtig. Stets erliegt er der Versuchung, ein etwas geschöntes Bild von sich zu erzeugen. Das passiert ihm in der Liebe, aber auch in seiner Profession als Künstler.

Nun kommt es zum Schwur. Ein reicher Mensch, ein Mäzen kündigt seinen Besuch an. Schnell und ohne Skrupel leiht er sich von seinem Freund in der Wohnung gegenüber, der gerade nicht zugegen ist, etwas Glanz in Form von Möbeln und Kunstwerken aus.

Außerdem kündigt sich der Vater seiner Verlobten an, dessen Einwilligung zu einer aufwertenden Heirat noch aussteht. Dann streikt die Elektrik im ganzen Haus. Dunkelheit breitet sich aus. Die Gäste kommen. Keiner kann den anderen sehen. Unbemerkt taucht im Dunkeln noch Brindsleys letzte Freundin auf. Dann der Elektriker der Stadtwerke und schließlich zu allem Unglück der Besitzer der schönen Möbel. Hatte ich schon gesagt, dass auch endlich der sich verspätende Mäzen erscheint?

Nun – das Chaos ist perfekt, alle tappen im Dunkeln, Möbel werden verschoben und Whiskey Gläser mit Bitter Lemon vertauscht, Brindsley versucht krampfhaft Kerzen und Streichhölzer zu verbannen und an allen vorbei im Dunkeln die Möbel wieder in die andere Wohnung zu verfrachten.

Peng. Das sorgsam aufgebaute Kartenhaus Brindsleys fällt krachend zusammen.

Und?

Der Autor Peter Schaffer beschleunigt die Achterbahn der fallenden Dominosteine, indem alle Schauspieler auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht „Finsternis“ spielen.

Das ist großartig, denn wir, die Zuschauer können mit einer unerbittlichen Genauigkeit den Figuren zuschauen, während sie sich in der Sicherheit der Dunkelheit wähnen.

Entlarvt werden am Ende alle – Brindsleys Normalität ist dahin, seine Bilder von sich zerflossen, aufgelöst und …..

 

Fr 12. Nov 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Ich bin da, um dir zu helfen“

Eliza, die digitale Assistentin

Wow, ein Mann steigt wütend in sein Auto – Stress mit der Freundin – an Navi: „Fahre mich irgendwo hin“, an elektronische Assistentin für Kommunikation: „Spiele mir laute Rockmusik“, an elektronische Assistentin Eliza: „Ich habe Stress, was soll ich tun?“

Was wäre nun, wenn die elektronischen Helfer auch eine Seele haben und als der Fahrer sich selbst in eine aussichtslose     Situation verrennt, Empathie zeigen und mit ihren Mittel unbemerkt den „Menschen“ lenken wollten?

Zeitgemäß, spannend und amüsant!

Was passiert, wenn die Technik, die wir nutzen, plötzlich ein Eigenleben zu haben scheint?

Sa 13. Nov 19.30 Uhr

Eintritt:
26 € auf allen Plätzen

„Ich bin da, um dir zu helfen“

Eliza, die digitale Assistentin

Wow, ein Mann steigt wütend in sein Auto – Stress mit der Freundin – an Navi: „Fahre mich irgendwo hin“, an elektronische Assistentin für Kommunikation: „Spiele mir laute Rockmusik“, an elektronische Assistentin Eliza: „Ich habe Stress, was soll ich tun?“

Was wäre nun, wenn die elektronischen Helfer auch eine Seele haben und als der Fahrer sich selbst in eine aussichtslose     Situation verrennt, Empathie zeigen und mit ihren Mittel unbemerkt den „Menschen“ lenken wollten?

Zeitgemäß, spannend und amüsant!

Was passiert, wenn die Technik, die wir nutzen, plötzlich ein Eigenleben zu haben scheint?