„Nein zum Geld“ haben wir nicht gesagt, als „arteschock“ um Unterstützung beim Freistaat Bayern angefragt hat, um einen echten Kinoprojektor für das Sommerkino und für die Kinoaufführungen im Dehnberger Hof Theater anzuschaffen.
Heute wurde er zum Leben erweckt und hier sieht man das erste Testbild auf einer kleinen Demo-Leinwand. Die neue große Leinwand kommt bald und alle Cineasten können dann großes Kino, auch mit den aktuellen Filmen, bei uns erleben.
Witzigerweise steht der Probeaufbau in der Kulisse unserer Eigenproduktion „Nein zum Geld“,

die am kommenden Donnerstag 22. und Freitag, 23.10.26 bei uns zur Aufführung kommt.
Ja – hier hat mal jemand „Nein zum Geld“ gesagt. 162 Millionen stehen zur Abholung bereit – ein imposanter Lottogewinn.
Nun will Richard das Geld aber nicht, Ungemach droht, denn nach seiner Ansicht verdirbt dieses viele Geld das Miteinander in der Familie und das Fundament seiner Freundschaft zu Pierre.
Das sehen Mutter, Frau und Freund aber ganz anders und als herauskommt, dass der Lottoschein noch einige Stunden gültig ist, fahren Habgier und Zwietracht ihre Ernte ein.
„Nein zum Geld“ – eine Komödie aktueller denn je und dazu noch letztmalig im DHT – zwei Gründe für einen Ausflug nach Dehnberg.
Da die Laster Superbia (Hochmut), Avaritia (Habgier) und Invidia (Neid) bei uns im Theater keine Nahrung finden, haben wir „Ja zum Geld“ gesagt, als der Stadtrat von Lauf uns Unterstützung bei dem Umbau und Instandsetzung des Gründerhauses zugesagt hat.
Das ist großartig und ich sage ein herzliches Dankeschön.
Gutes und Schönes wird für die Bürger im Landkreis entstehen.
Stay tuned.
Dann erst einmal bis zum „Lottogewinn“ am Donnerstag und Freitag, oder am Samstag und Sonntag zu „Bahn frei – es fährt kein Zug nach Irgendwo“, eine Revue über Sehnsüchte und Träume von wartenden Passagieren, die gerne Zug fahren würden – wenn denn einer käme.
So ist das eben.
Aber wir sind da und freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr
Ralf Weiß









