Ein letzter wehmütiger Blick auf das Bühnenbild von
„Nein zum Geld“,

dann wandert es zur weiteren Verwendung in den Werkstattbereich und wird in Teilen zum neuen „Zuhause“ von Biene Maja, Willi, Flip, Thekla u.a.
„Nein zum Geld“ war eine schöne Zusammenarbeit mit Regisseur Marcus Everding, der es sich hat nicht nehmen lassen, zur vorletzten Vorstellung anzureisen, um bei der Wiederaufnahmeprobe dabei zu sein und mit unserem Ensemble dieses psychologische Kammerspiel engagiert umgesetzt hat.
Nun ja – alles geht einmal zu Ende und macht Platz für Neues.
Und da ist es schon, das Neue.
Hier entsteht gerade ein Teil der Blumenwiese, in der sich unsere Biene Maja mit ihren Freundinnen und Freunden ganz bestimmt wohl fühlen wird.


Biene Maja lädt alle Familien am 29. November und am 5. Dezember und die Schulen des Landkreises ab 30. November bis zum 4. Dezember jeweils um 8.45 Uhr und 10.30 Uhr ein.
Wir freuen uns sehr und wünschen allen schöne Veranstaltungen.
Bis dahin ist unser Theater aber nicht verwaist.
Irgendwie dazu passend erscheint der Titel des Donnerstagskinofilms im DHT: „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, der im diesjährigen Sommerkino in Lauf gezeigt wurde, schnell ausverkauft war und deshalb noch einmal bei uns, geschützt vor Sturm, Hitze und Regen, im Theater gezeigt wird.
Muss man mal gesehen haben.
Am Freitag erproben sich Manuela Neudecker, Vera Mohrs und Jürgen Heimüller an „Liebesliedern, die uns ruiniert haben“. Die Veranstaltung findet passend zum Thema im kleinen Saal statt, dafür wandert am Samstag die Halloween Lesung mit Rebecca Kirchmann, Veronika Conrady und Arnd Rühlmann, musikalisch erweitert durch Benedikt Ofner, in das große Haus.
So findet alles seinen Weg und bestimmt auch sein Publikum.
Ich wünsche eine stets erbauliche Zeit in unserem Theater.
Ihr
Ralf Weiß









